
Seit Januar 2026 heißt es für mich: Back to Work. Meine Elternzeit ist um und ich kehre zurück in meinen Job in Teilzeit. Ein neuer Lebensabschnitt, der sicher nicht immer ganz leicht wird. Ich möchte in dieser Artikelreihe ein paar Gedanken von mir auf meine neue Situation mit euch teilen und erzählen, wie es mir mit alldem geht.
WOCHE 2
Schon in der Routine?
In der zweiten Woche ging schon alles ein wenig leichter. Ich merke, dass ich wieder mehr in der Routine drin bin. Ich fühle mich lage nicht mehr so gestresst wie in der Woche zuvor. In die Programme habe ich mich wieder eingefunden und ich mische gedanklich Arbeit und Freizeit nicht mehr viel.
Eigentlich komisch, dass es gerade mal 2 Wochen sind, die ich wieder arbeite.
Private ToDos: vielleicht lieber morgen?
Arbeits-Alltag plus nachmittags Kinderbetreuung und den alltäglichen Haushalt bekam ich hin. Aber alles, was darüber hinaus ging, blieben liegen. Auch so einfache Sachen wie ein Päckchen zurückschicken oder einen Arzttermin vereinbaren. Sie sind an sich ja schnell gemacht. Aber ich hatte einfach keine Zeit beziehungsweise keine Nerven.
Denn nach der Arbeit wollte ich mich voll und ganz auf meine Tochter konzentrieren, mich um sie kümmern und mit ihr spielen. Einmal die Woche ist auch Kinderturnen und an diesem Tag schafft man eh wenig anderes, weil es mit Hin- und Rückweg und umziehen einiges an Zeit einnimmt.
Oder aber ich war nach der Arbeit einfach erledigt und wollte gar nichts mehr machen. Hier muss ich noch einen guten Weg für mich rausfinden.
Fortsetzung folgt