Geschenke zum ersten Geburtstag: zwischen Freude, Nutzen und Überkonsum 

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Kindergeburtstage sind ein Grund zur Freude: Das Kind wartet Wochen bzw. Monate auf diesen Tag. Und wir greifen gerne mal tiefer in die Tasche, um zu diesem Anlass etwas schönes zu schenken. Aber sollten wir unsere Kinder von früh auf an Konsum gewöhnen? 

Meine Tochter hat vor kurzem ihren ersten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass haben wir ihr schenken lassen, was wir eben gebrauchen konnten: eine Tonie-Box, eine Sandkiste, eine Puppe, Bücher…

Jeweils ein Geschenk pro Partei. Das war mir wichtig, damit die Geschenkemenge nicht explodiert.

Wir haben den Geburtstag aber recht groß gefeiert, also gab es auch einige Geschenke. Die Kleine hat das noch nicht wirklich wahrgenommen. Sie freut sich immer über neue Sachen, spielt aber auch mit ganz einfachen Dingen wie dem Nudelsieb aus der Küche.

Richtig über die Geschenke nachgedacht hab ich erst später, als eine Freundin zum ersten Geburtstag ihrer Tochter einlud. Sie wollte keine Geschenke für das Kind haben, sondern schlug vor, dass jeder etwas zum Buffet mitbringt. 

Eigentlich eine schöne Variante. Zumal man selbst dadurch entsprechend weniger Arbeit mit dem Vorbereiten hat. 

Andererseits: ich habe die Geburtstagsparty gerne organisiert und auch gerne Arbeit hineingesteckt. Die Geschenke, die wir bekommen haben, sind alle im Einsatz. Mit Kind braucht man nun mal Zeug. 

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