Mit Baby kommen Kosten auf dich zu. Aber du musst nicht gleich tief in die Tasche greifen. Mit diesen 5 Spartipps bleibt mehr Geld übrig, ohne dass dein Baby auf irgendetwas verzichten muss.
#1: Second Hand Produkte
Dein Baby merkt nicht, ob sein Strampler neu ist oder ihn vor einiger Zeit schon ein anderes Baby anhatte. Im Gegenteil – wenn er schon häufiger gewaschen wurde, wird er auch weniger Schadstoffe enthalten, die die zarte Babyhaut reizen können. Gerade bei den ganz kleinen Größen bietet es sich an, Kleidung Second Hand zu kaufen, denn man braucht sie sowieso nur wenige Wochen bzw. Monate.
Das gleiche gilt auch für Möbel wie Wickelkommode und Wiege oder auch die Babytrage. Auch diese werden nur begrenzte Zeit genutzt und sind danach meist noch gut erhalten.
Vorsichtig wäre ich jedoch beim Kinderwagen.
#2: Geschenke steuern
Zur Geburt deines Babys will dir jeder etwas schenken – insbesondere nachstehende Verwandte wie die frisch gebackenen Großeltern, Onkel und Tanten. Schon während der Schwangerschaft wirst du hierzu angesprochen werden.
Am besten du sagst ihnen ganz genau, was du bzw was ihr gebrauchen könnt (Bettchen, Babyphone, Babytrage etc.). Sie werden sich freuen, dich und deinen Partner bei der Babyerstausstattung unterstützen zu können.
Das Gleiche gilt übrigens auch für das erste Weihnachten.
#3: Nostalgie: Sachen von dir von früher
Frage einmal bei deinen Eltern nach: Eventuell haben sie noch einige Dinge von dir oder deinem Geschwistern aufgehoben und bei sich auf dem Dachboden stehen. Vielleicht erinnerst du dich sogar an das ein oder andere davon, was du nun für dein eigenes Baby nutzen kannst.
#4: Verschiedenes ausprobieren
Damit meine ich Windelmarken, Feuchttücher, Gläschen usw. Nicht für jedes Baby passen die gleichen Sachen. Und ja, seit sie 3 Monate alt ist nimmt meine Tochter nur die Windeln von Pampers. Die sind zwar mit am teuersten, halten aber auch länger und laufen nicht aus. In den allerersten Monaten haben wir sie nicht genutzt, sondern verschiedene Sorten aus der Drogerie und vom Discounter geholt. Zu der Zeit musste man ja sowieso ständig die Windel wechseln. Hier muss jeder ausprobieren, was für ihn bzw. das Baby am besten passt.
#5: Weniger ist mehr
Gilt für Baby-Pflegeprodukte (häufig braucht man nur warmes Wasser und reines Oliven- oder Mandelöl) sowie für Spielzeug. In den ersten Lebensmonaten braucht dein Baby überhaupt kein Spielzeug. Denn es muss sich erstmal an den neuen Lebensalltag gewöhnen und alle Reize verarbeiten. Und auch danach musst du ihm nicht täglich ein breites Spektrum an allen möglichen Dingen anbieten.
Tipp: verstaue ein paar Spielsachen im Schrank und tausche jede Woche oder jede zweite die Sachen aus, mit denen dein Baby spielt.