Lerne selbst mit deinem Geld umzugehen, denn du weißt am besten, was gut für dich ist – ich helfe dir auf deinem Weg

… für mehr Unabhängigkeit und weniger Geldsorgen!

Ich bin Hanna und ich möchte dich mit Dein Finanz-Magazin dabei unterstützen,

  • deine Finanzen besser zu verstehen
  • Wissen aufzubauen
  • durchdacht mit Geld umzugehen
  • deine eigenen finanziellen Entscheidungen zu treffen, hinter denen du zu 100% stehst

Auf dieser Website findest du viele Artikel rund ums Sparen, Investieren, Geld verdienen sowie verschiedene Themenreihen über Baby und Kind und unseren Hauskauf.

Ein paar Infos über mich:

  • Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert und anschließend in einer Bank gearbeitet. Dies war zwar der Grundstein, aber mein Wissen rund um Finanzen habe ich mir erst später erarbeitet
  • ich liebe Sport und Bewegung an der frischen Luft und brauche es als Ausgleich in meinem Alltag
  • ich habe minimalistische Ideale und versuche stets, möglichst wenig Dinge zu kaufen und zu besitzen. Manchmal steht dies aber in Konkurrenz zu meinen kreativen Projekten (DIYs, Upcycling, Malerei etc.)
  • ich habe ein Faible für nachhaltige Projekte und Umweltschutz und möchte andere Menschen dazu anregen, ebenfalls nachhaltiger zu leben
  • und zu guter Letzt: Schreiben mag ich, seit ich klein bin. Ich fand es schon immer hilfreich, Dinge in Worten festzuhalten um sie zu strukturieren und klarer Denken zu können

Meine Vision

Ich möchte dich ermutigen, deine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und so unabhängiger von deinem Job und deinem Partner zu werden. Zudem möchte ich zeigen, wie du dir finanzielle Rücklagen aufbaust und dir dadurch im Alltag keine Sorgen mehr um Geld machen musst – so kannst du insgesamt entspannter leben

Meine Mission

Wir alle müssen mit Geld umgehen, das ist nicht optional. Ich zeige dir, wie du das am besten machst, ohne Finanzberater oder komplizierte Formeln. Meine Seite bietet viele verschiedene Artikel zum Lernen übers Geld sparen, Geld verdienen, Geld anlegen sowie über deine Beziehung zu Geld.

Meine Story

Erfahre, warum ich meinen Finanzblog gestartet habe:

Wir alle haben nur das Geld zur Verfügung, was auf unserem Konto liegt – doch woher weiß man, wie viel man sich davon leisten kann?

Als ich damals von zu Hause ausgezogen bin, hatte ich keine Ahnung davon. Auch wenn ich Wirtschaftswissenschaften studierte und über wirtschaftliche Zusammenhänge und Management von Unternehmen lernte – wie ich am besten meine Finanzen manage, hat mir keiner gezeigt.

Gleichzeitig hatte ich aber panische Angst davor, dass das Geld, was ich im Monat zur Verfügung hatte, nicht reichte. Nicht wegen dem Geld an sich, sondern weil mich das in meinem Leben eingeschränkt hätte: nicht mehr mit meinen Freundinnen ausgehen, auch wenn ich total Lust dazu hatte, keine neuen Sachen mehr kaufen können, wenn die alten kaputt gehen oder ich sich schlicht und einfach nicht mehr mag, nicht mehr das Essen kaufen können, auf das ich Lust hatte… – das alles wollte ich nicht.

Die einzige Lösung, die mir hier einfiel, reicht zurück in zu den Tagebüchern in meiner Jugend. Damals (wie heute) konnte ich meine Gedanken so viel besser ordnen, wenn ich sie einmal für mich aufgeschrieben hatte. Gesagt getan: ich legte mir eine Liste an, in der ich alle meine Ausgaben notiere – von der monatlichen Miete für mein WG Zimmer bis zur Rechnung für die Brötchen vom Bäcker. Das ich das konsequent machte, hatte ich immer den vollen Überblick darüber, wie viel Geld ich im Monat noch zur Verfügung hatte. Immer habe ich auch ein bisschen von meinem Geld aufbewahrt, in erster Linie um mehr Sicherheit für mich zu haben.

Die Gewissheit, sich keine Sorgen um Geld machen zu müssen, ist unglaublich beruhigend.

Mit der Zeit habe ich dann im Gefühl gehabt, was ich mir noch leisten konnte und was nicht und musste die Liste weniger stark pflegen. Lange hab ich gar nicht mehr an die Liste gedacht, doch zwei Ereignisse machten sie wieder stark präsent:

Zum einen war das einer meiner damaligen Mitbewohner: Ständig broke führte er ein Leben am (finanziellen) Limit. Sein Geld reichte oft schon vor Ende des Monats nicht mehr, um einfache Dinge wie Spülmittel für die Küche zu kaufen. Dinge wie Nachzahlungen unsere Stromrechnung brachten ihn natürlich noch viel stärker in Bedrängnis.

Zum anderen fing ich nach dem Studium an in einer Bank zu arbeiten. Niemals hätte ich gedacht, dass so viele Menschen ihr Konto überziehen, beinahe jeden Monat, oder ihren Dispo-Rahmen voll ausreizen, sofern denn einer besteht.

Ich merkte also, dass andere Menschen weitaus sorgloser mit ihrem Geld umgehen, damals wie heute, als ich es tat und tue. Nicht, weil sie das nicht wollen – sondern weil sie einfach nicht wissen wie.

Das möchte ich ändern!

Geschichten aus meinem Leben:

Lese hier von meinen Erfahrungen, Geschichten und Anekdoten zum Thema Finanzen sowie meine monatlichen Rückblicke: